Wie funktionieren Pferdewetten?
Bei Pferdewetten existieren vier verschiedene Grundwettarten, deren Quoten dann am Totalisator ermittelt werden. Bei den meisten Pferderennen wettet man auf:
Sieg: den späteren Sieger des Rennens
Platz: das Pferd muss Erster, Zweiter oder Dritter werden, bei weniger als sieben Startern Erster oder Zweiter
Zweier-Wette: die richtige Reihenfolge der Pferde auf Platz 1 und 2 muss vorhergesagt werden
Dreier-Wette: die ersten drei Plätze müssen in richtiger Reihenfolge vorhergesagt werden
weitere in Deutschland spielbare Pferdewettarten sind:
Vierer-Wette: die ersten vier Plätze müssen in richtiger Reihenfolge vorhergesagt werden – Diese Wette wird seit 2007 bei Galopprennen in Deutschland i. d. R. nur in einem Rennen pro Renntag angeboten „Wettchance des Tages“ und ist oftmals mit einer Mindestauszahlung (häufig 10.000 Euro) ausgestattet. Diese Wette kann als die erfolgreichste Neueinführung im deutschen Pferdewettmarkt der letzten Jahre angesehen werden, die Umsätze sind fast immer viel höher als in anderen Rennen ohne Viererwette. Dies ist zum einen auf die Chance hoher Quoten zurückzuführen, zum anderen wird diese Wette auch von Buchmachern zumeist in den Totalisator vermittelt, da sie das Risiko hoher Auszahlungen nicht tragen wollen.
Platzzwilling: man sagt 2 Pferde voraus, die in beliebiger Reihenfolge beide unter die ersten 3 Plätze kommen müssen
Finish-Wette: die Sieger der letzten drei Rennen des Tages müssen vorhergesagt werden
TOP-6-Wette (in GB „Scoop6“ genannt): die Sieger von sechs Rennen des Tages müssen vorhergesagt werden
Die Wettformate für Pferderennen aus den USA und dem Magna Racino in Österreich lauten:
WIN: Sieger des Rennens
PLACE: das Pferd muss Erster oder Zweiter werden
SHOW: das Pferd muss Erster, Zweiter oder Dritter werden
Mehr Infos gibt es hier.
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